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Analysentechnik 

Apparate zur Verwendung für Analysezwecke in Laboratorien oder in derIndustrie sind Teil der Analysetechnik. Die Ventile in diesen Apparaten und Verfahren kommen nicht in direkten Kontakt mit dem Patienten, sie wurden vielmehr für die Handhabung von aggressiven Gasen und Flüssigkeiten entwickelt. Analysenanwendungen erfordern Beständigkeit gegen aggressive Medien (Inertventile), ein geringes Innenvolumen und eine einfach zu spülende Konstruktion. Um die Wärmeübertragung in das Medium zu reduzieren, werden Ventile mit geringer Leistungsaufnahme eingesetzt.

Die Ventile sind für alle Anwendungen geeignet, bei denen die elektromagnetische Steuerung nicht mit dem Medium in Berührung kommen darf, z. B. Säuren, Laugen oder analytische Reagenzien. Um die Beständigkeit gegen korrosive Medien zu gewährleisten, sind die Ventilkörper aus folgenden Werkstoffen gefertigt PEI (Polytherimide) oder bei größeren Abmessungen aus PPS (Polyphenylensulfid). Verschiedene Dichtungswerkstoffe, wie z. B. VMQ (Silikon), FPM (Fluorelastomer), SBR (Styrol-Butadien) oder EPDM (Ethylenpropylen) ermöglichen den Einsatz in vielen Anwendungen und den Betrieb bei Temperaturen von bis zu 100 °C (90 °C für G1/2) mit Luft, neutralen Gasen, Wasser, Öl oder anderen Flüssigkeiten.

Anwendungsbeispiele

 
 

 


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